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Seit 1. Mai 2010 – Zuschüsse für barrierefreies Umbauen über KfW

Freitag, 7. Mai 2010 14:57

Die KfW-Förderbank vergibt im Rahmen des Programms Altersgerecht Umbauen neben Darlehen, seit dem 1. Mai 2010, auch Zuschüsse. Private Eigentümer von Eigenheimen und Wohnungen sowie Wohneigentümergemeinschaften und Mieter können ab einer Investitionssumme von 6.000 Euro einen Zuschuss von 5% der förderfähigen Kosten und maximal 2.500 Euro pro Wohneinheit abrufen. Bislang wurden nur zinsverbilligte Kredite (derzeit ab 1,51% p.a.) bis zu einer Darlehensgrenze von 50.000 Euro vergeben.

Mehr Informationen auf der KfW-Homepage … HIER !

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

Thema: Barrierefreiheit, Pflege und Hilfsmittel, Senioren - Allgemeines | Kommentare (0) | Autor: sven

IBS SOLUTION erhält den Innovationspreis ALTENPFLEGE 2010

Donnerstag, 25. März 2010 14:09

Die Firma IBS Innovative Bad Systeme GmbH hat gestern den Innovationspreis auf der Messe “Altepflege 2010″ in Hannover gewonnen. Dem frisch gebackenen Preisträger winkt nun ein Publicity Paket im Wert von 25.000,- Euro. Ausgelobt wurde der Preis vom Veranstalter Vincentz Network für herausragende Ideen, Produkte und Dienstleistungen, bezüglich einer zukunftsweisenden Seniorenfreundlichkeit und Altenhilfe.

Die namenhafte Jury bestand aus:

  • Prof. Wolfgang Sattler, Bauhaus Universität Weimar, Weimar
  • Eckhard Feddersen, feddersen Architekten, Berlin
  • Mario Leupold, Innovationsnetzwerk Niedersachsen, Hannover
  • Petra Gaugisch, Fraunhofer IAO, Stuttgart
  • Marianne Müller, Ev. Johanniswerk, Beckum

Die Firma IBS Innovative Bad Systeme GmbH hat zwar in den letzten 2 Jahren durch so manches Referenzprojekt sowie Kooperationen mit der Firma FSB aus Brakel oder den Türenhersteller Küffner einiges an Bekanntheit gewonnen, jedoch wird Sie nach dem Einsatz des Publicity Paketes ihren Bekanntheitsgrad mindestens verdoppeln können. Vielleicht sogar in aller Munde sein. Die Senioren wird es freuen, denn IBS ist der Entwickler des kleinsten barrierearmen Bades mit einer Grundfläche von ca. 3,5qm. IBS hält absolut nichts von klischeehaften Senioren- oder Pflegebädern, sondern bietet moderne Farben, formschönes Design und Komfort. Die Bäder tragen ausserdem den höchsten Hydieneanforderungen Rechnung.

Für die Qualität der IBS – Bäder zeichnet sich Rainer Weghake, der Geschäftsführer, persönlich verantwortlich. Bäder von IBS werden nur von qualifizierten und zertifizierten Handwerkern gebaut. Des Weiteren werden in den Bädern nur Markenprodukte verbaut, wie zum Beispiel das innovative Griffsystem „ErgoSystem“ von FSB, zukunftsweisende Lampentechnik von Waldmann oder eine Raumspartür (Breite 1m) von der Fa. Küffner, um nur einige zu nennen.

Wer mehr über die IBS Innovative Bad Systeme GmbH erfahren möchte dem empfehle ich folgende Links:

Hier geht es zur Homepage von IBS.

Hier geht es zu einem älteren Bericht von p-n.de über IBS.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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SternTV – Experiment “plötzlich alt …”

Sonntag, 21. März 2010 16:21

Seit ca. einer Woche berichtet SternTV jeden Mittwoch über ein sehr interessantes Experiment mit dem Namen “plötzlich alt”. Es ist wirklich mega interessant, wie vorher junge, kerngesunde Menschen auf einmal 45 – 50 Jahre älter gemacht werden und dann über Ihre täglichen Gefühle und Erfahrungen berichten.

“Noch härter traf es Marajke Gebauer: Vom einen auf den anderen Tag war die Medizinstudentin bei allem, was sie tat, auf Hilfe angewiesen: Die 24-Jährige konnte sich kaum bewegen und musste gefüttert werden … “  mehr hier oder unter stern.de … tv-experiment-ploetzlich-alt.

Schaut mal im Netz rein oder eben jeden Mittwoch im TV – ab 22.15 Uhr bei RTL.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Behindertengerechte (barrierefreie) Umbauten sind steuerlich abzugsfähig

Montag, 11. Januar 2010 11:04

Folgendes berichtete vor kurzem der Newsletter der Immobilienzeitung:

“Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass die Kosten für den behindertengerechten Umbau selbstgenutzter Immobilien steuerlich geltend gemacht werden können, wenn durch die Behinderung eine Zwangslage entstehe, die die Umbaumaßnahmen unausweichlich machten. In dem der Entscheidung zugrunde liegenden Sachverhalt hatten die Eigentümer u.a. eine Rampe gebaut und ein neues Badezimmer sowie eine neue Küche errichtet. Die BFH-Richter sahen hierin außergewöhnliche und zwangsläufige Aufwendungen im Sinne des Einkommensteuergesetzes, die sofort vom steuerpflichtigen Einkommen abzuziehen seien (Az. VI R 7/09). Dass die Umbauten auch von nicht behinderten Bewohnern genutzt werden können, sei für die Anerkennung der Kosten ohne Bedeutung.”

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Deutsche fordern altengerechte / barrierefreie Modernisierung von Wohnungen

Mittwoch, 5. August 2009 11:52

Die IZ meldete letzte Woche folgendes:

… 87% der Deutschen halten eine altengerechte Modernisierung von Mietwohnungen für dringend nötig. 80% sind der Meinung, dass die erforderlichen Investitionen nicht allein vom Vermieter finanziert, sondern zusätzlich vom Staat gefördert werden sollten. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen VdW Bayern von GfK Marktforschung unter 1.000 Frauen und Männern ab 14 Jahren hat durchführen lassen. In den nächsten zehn Jahren müssen laut VdW Bayern zusätzlich rund 800.000 Wohnungen in Deutschland altersgerecht modernisiert werden. Seit April fördert zwar die KfW über zinsgünstige Kredite altengerechte Umbauten mit bis zu 50.000 Euro pro Wohnung. Jedoch moniert Verbandsdirektor Xaver Kroner: “Das Fördervolumen von 80 Mio. Euro ist angesichts des riesigen Bedarfs aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein.” So befürchten 74% der Deutschen, dass es in Zukunft zu wenige bezahlbare Wohnungen mit unterstützendem Serviceangebot für Ältere geben wird …

 

Das sehe ich im Übrigen genau so. Nicht alle Senioren wollen oder können in ein Pflegeheim ziehen. Ob aus persönlichen oder finanziellen Gründen.

 

 

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Förderung für Barrierefreiheit – Anpassung von Wohnraum an die Belange von Menschen mit Behinderung

Samstag, 18. Juli 2009 17:51

Spätestens seit dem 1.April 2009 fördert der Staat die behindertengerechte Anpassung beim Neubau von Eigenwohnraum und die Anpassung von bestehendem Eigen- und Mietwohnraum an die Belange von Menschen mit Behinderung. Bayern geht in diesem Fall noch einen Schritt weiter und fördert Baumaßnahmen für die Barrierefreiheit im Rahmen des Bayerischen Wohnungsbauprogramms, mit einem leistungsfreien Baudarlehen von bis zu 10.000 Euro. Voraussetzung für eine Förderung des Landes Bayern ist unter anderem die Einhaltung von bestimmten Einkommensgrenzen. Da die Mittel leider nicht für alle berechtigten Antragsteller ausreichen werden, richtet sich die Auswahl der zu fördernden Bauvorhaben nach der sozialen Dringlichkeit der Anträge. Die Fördermittel sind beim Landratsamt oder bei der kreisfreien Stadt zu beantragen. Diese Stellen findet man im Internet unter: … www.behoerdenwegweiser.bayern.de … sie erteilen nähere Auskünfte und sind bei der Antragstellung gern behilflich. Des Weiteren helfen hier auch die lokalen Wohnberatungsstellen weiter, welche man bei den jeweiligen Wohnungsverwaltungen erfragen kann. Die Formulare für die Fördermaßnahmen des Landes Bayern kann man im Internet oder direkt hier bei uns downloaden.

Formulare für die Förderung von barrierefreien Umbauten in Bayern / 2009:

antrag_stabau3a-erlaeuterung.pdf

antrag_ek-erklaerung_stabau3a.pdf

antrag_anpassung-von-wohnraum-behge_stabau1d.pdf

uebersicht_foerderung_2009_bayern.pdf

Fragen hierzu beantwortet wir gern … !zum Kontaktformular!

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

Thema: Barrierefreiheit, Senioren - Allgemeines | Kommentare (0) | Autor: sven

Nicht mehr zeitgemäße Vorschriften behindern die Schaffung von barrierefreien Wohnraum – Diskussionsforum HIER

Donnerstag, 25. Juni 2009 12:19

Am gestrigen Tag hatte Herr Lang und ich die Ehre, vor dem Fachausschuss Technik des vbw – Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., über die Barrierefreiheit in Mietwohnungen zu referieren. (Vortrag von Sven Heilmann – vortrag_vbw_loerrach_090624.pdf)

 vortrag-loerrach_06-2009_01.JPG   vortrag-loerrach_06-2009_02.JPG

In den letzten Monaten haben wir uns oft gefragt, warum sich in der Immobilienwirtschaft so wenig im Bezug auf barrierefreien bzw. barrierearmen Wohnraum tut. Fördermöglichkeiten gibt es einige, warum werden Diese nicht genutzt. Liegt es an den Barrieren in den Köpfen der zuständigen Personen in den Wohnungsbaugesellschaften? Die Antwort auf diese Frage wurde uns in einer angeregten Diskussion gegeben. Es ist scheinbar trauriger, tatsächlicher Sachstand, dass die veralteten DIN – Normen ein Grund für diese verfahrene Situation sind. Die Wohnungsbaugesellschaften bekommen nur Fördermittel aus den Kassen des Staates und der jeweiligen Bundesländer, wenn sie sich 100 Prozent an die einschlägigen DIN – Normen (hier DIN 18024 und 18025 … ) und die jeweiligen Landesbauordnungen halten. Das diese Vorschriften schon Jahre veraltet und nicht mehr “up to date” sind, dass sagte uns nach Rückfrage bisher jeder, der tagtäglich mit Ihnen arbeitet. Um Fördermittel zu bekommen, muss also viel Geld in die Hand genommen werden, für geforderte Maßnahmen und festgelegte Hilfsmittel, welche teilweise absolut unnötig im Wohnungs(Um-)bau sind. So urteilen u. a. auch betroffene Gehandicapte über die veralteten aber geforderten Bau- oder Umbau – Maßnahmen. Die Folge ist ein eher zurückhaltender Standpunkt der Immobilienbranche. Diese Zurückhaltung ist tragisch, werden doch ca. 14 – 18 Mal so viele barrierearme Wohnungen, wie bereits in Deutschland vorhanden, benötigt. Diese Anzahl der benötigten Wohnungen kann im Grunde nur durch eine hohe Anzahl an Sanierungen im Bestand erreicht werden.

Wir mussten also erkennen, dass momentan eine sehr verfahrene Situation vorherrscht, welche es dringend zu lösen gilt. So haben wir uns entschlossen hier in diesem Blog eine Diskussionsplattform einzurichten, um einen deutschlandweiten Erfahrungsaustausch möglich machen zu können. Das Ziel sollte unserer Meinung sein, die Förderfähigkeit von barrierearmen Bestands-Wohnung durch Mittel von Bund und Ländern zu erreichen, um den akuten Mangel an Wohnungen für Gehandicapte und Senioren aktiv zu begegnen. Es wäre eine WIN – WIN – Situation, für die Wohnungsbaugesellschaften und die jetzigen und zukünftigen Mieter dieser Gesellschaften.

Interessanter Zeitungsartikel zu diesem Thema:  wohnen-im-alter-luxusgut_bericht-aus-nn.pdf

Kommentar abgeben erwünscht!  Bitte einfach auf den Button “Kommentar” unter dem Bericht  klicken.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Vortrag über Barrierefreiheit beim vbw in Lörrach

Dienstag, 23. Juni 2009 15:56

Morgen werde ich gemeinsam mit Herrn Lang einen Vortrag beim “vbw” in Lörrach halten. Unsere Themen werden sich  speziell um die Barrierefreiheit und das barrierefreie, sowie barrierearme Bauen und Umbauen von Wohnungen drehen. Wir sind auf die Reaktionen der Teilnehmer, welche bei namenhaften Wohnungsbauunternehmen ein höchst wichtiges Tätigkeitsgebiet bearbeiten, gespannt und hoffen bestens zu informieren.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Volksfest-Vergnügen für Menschen mit Handicap … Nürnberg geht voran!

Montag, 20. April 2009 16:19

… Der Tag der Behinderten ist keine Alibi-Aktion des Süddeutschen Schaustellerverbands und Sponsor N-Ergie – an die große Glocke wird er nicht gehängt – eher als Selbstverständlichkeit erachtet … MEHR zum Volksfest ohne Barrieren HIER !

Das ist doch eine Gute Sache, über welche wir hier bei uns gern berichten und darauf hinweisen.

Mehr über das Nürnberger Volksfest und die diesjährigen Attraktionen kann man beim Frankenblog erfahren.

Viel Spaß und hoffentlich folgen noch viele Volksfeste diesem guten Beispiel!

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

Thema: Barrierefreiheit, Senioren - Allgemeines | Kommentare (0) | Autor: sven

Messetagebuch Bau2009 – 4.Tag

Freitag, 16. Januar 2009 1:06

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Stand der Initiative – Zukunft Bau (oben)

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Forum “Praxis trifft auf Zukunft Bau” (oben)

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Marktplatz Bauen im Bestand (oben)

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Stand der IWiA – Institut Wohnen im Alter e.V.

Das sind ein paar Bilder von Halle B0, welche ich mir heute angeschaut habe. Auf Grund meiner Abreise hatte ich nach der Übergabe an meinen FSB Kollegen Michael Wolf Zeit um mich hier etwas umzuschauen. Normal wäre dies überhaupt nicht möglich gewesen, da sich unser FSB Stand wieder im Belagerungszustand befand. Gerade beim barrierefreien ErgoSystem wurde heute noch ein wenig mehr nachgefragt, wie die letzten Tage. Was uns natürlich sehr bestärkte und hoch motivierte. Nun aber zu Halle B0, der Halle in der Foren abgehalten werden, welche vorwiegend Architekten und Ingenieure besuchen. Eines der vielen Foren – Themen ist das barrierefreie Bauen im Bestand, sowie beim Neubau. Dieser Fachbereich findet, nach meiner Recherche, seinen Höhepunkt am Samstag den 17.01.09, wenn es von 9.00 – 12.10 Uhr heisst “Forum – Demografischer Wandel”. Hier werden einige Kurzreferate über das altersgerechte Wohnen, elektrische Ausstattungen für Senioren und die ganze Palette der Barrierefreiheit gehalten. Was mich nicht sonderlich erfreut, ist die Tatsache, dass es in der Halle B0 eigentlich nur wenige Stände gibt, welche sich ernsthaft mit der fachgerechten Barrierefreiheit auseinandersetzen. Der nach meiner Meinung interessanteste Stand war der Stand 14. An diesem Stand präsentierte sich das IWiA – Institut Wohnen im Alter, aus Bad Tölz. Das IWiA zeigt zum Beispiel hilfreiche Elektronik – Produkte speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse von älteren und alten Menschen. Ein Beispiel hierfür ist ein Telefon mit Hörverstärkung, namens Humantechnik – “flashtel eco”. Es liegt auch eine ganze Menge an Literatur aus, welche sich mit dem barrierefreien Bauen, dem demografischen Wandel und den dafür zugeschnittenen, optimierten Lösungsansätzen für die Zukunft beschäftigt. Unter Anderem wird an diesem Stand auch auf die b_free 2009 hingewiesen, welche in der Zeit vom 19. – 21.11.2009, in Augsburg, zum 2. Mal stattfindet. Diesen Termin sollte man sich im Namen der Barrierefreiheit schon einmal rot im Kalender anzeichnen.

Das war es für den Tag 4, morgen gibt es noch ein Fazit zur Bau allgemein, unter den Gesichtspunkten der Barrierefreiheit.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

Thema: Messe - Bau 2009, Messe - b_free | Kommentare (0) | Autor: sven