Barrierefreies Bauen – Keine Zuschüsse mehr ab 2012

Montag, 19. Dezember 2011 9:59

Eigentümer die ihre Immobilie altersgerecht umbauen wollen, haben ab 2012 nur noch eine begrenzte Förderung des Bundes zu erwarten. Statt eines Zuschusses für Umbaumaßnahmen gibt es nur noch zinsverbilligte Kredite der staatlichen KfW – Bank.
Immerhin, Förderprogramme fürs Dämmen sowie das Austauschen von Fenstern und der Heizung bleiben im Großen und Ganzen erhalten.

SH / p-n.de

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Wer sind die besten Pflegeheimbetreiber Deutschlands?!?

Freitag, 21. Oktober 2011 13:28

Unter den Pflegeheimbetreibern in Deutschland gibt es nach den MDK-Noten zwar im Grunde keinen richtig schlechten, aber es gibt deutlich messbare Unterschiede. Dies geht aus einer Analyse von 44 Betreibern mit 1112 Einrichtungen hervor.
Die besten Betreiber sind nach umfangreicher Betrachtung nicht die Größten. So kommen auf die ersten 3 Plätze des Landes „ProCivitate“, „Rosenhof“ und „Peter Janssen“. Die Marktführer ProSeniore und Kursana liegen dagegen auf Plätzen unter der 20er-Marke. Das Schlusstrio bilden die Betreiber Pichlmayr, Alloheim und Hansa.
Also … Augen auf bei der Pflegeplatz-Wahl.
(Quelle: Bericht IZ vom 13.10.2011)

Sven Heilmann / p-n.de

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Weiterhin Geld für altengerechtes Umbauen

Mittwoch, 5. Oktober 2011 11:53

Im Entwurf des Bundeshaushaltes 2012 wurde das KfW-Förderprogramm „Altengerecht Umbauen“ gestrichen. Nun scheint doch ein Umdenken einzusetzen! Das Bundesbauministerium teilte mit, dass es auf jeden Fall eine weitere Förderung geben wird. Jedoch ist noch nicht 100%ig klar wie Diese letztendlich aussehen wird.
Schauen wir einmal und lassen wir uns überaschen!

S.H. / p-n.de

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Altenpflege 2011 in Nürnberg

Mittwoch, 13. April 2011 8:12

Vom 12.04. – 14.04.2011 findet in Nürnberg die Leitmesse der Pflegewirtschaft statt. Alle 2 Jahre treffen hier Altenpfleger und Altenpflegerinen, Produzenten und Dienstleister, Betreiber und Verbände aufeinander. Präsentieren, Informieren und Disskutieren steht auf der Tagesordnung. Interessant, aber auch erschreckend, ist die Situation welche man beim immer größer werdenden Karriere-Center / Jobbörse (in der Messehalle 3) für Pflegeberufe vorfindet. Bei Interesse kann man die Messe für 14,- Euro Eintritt und 7,- Euro Parkgebühr noch bis zum Donnerstag in Nürnberg besuchen. Ich finde es lohnt sich!

Mehr Informationen über die Altenpflege 2011 … HIER !

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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GASTBEITRAG: Studium und akademische Weiterbildung in der Pflege

Mittwoch, 13. April 2011 7:52

Während sich die Inhalte auf diesem Blog normalerweise um die Themen Nachbarschaft, Pflege, Pflegepersonen, Barrierefreiheit und Handicaps drehen, erweitern wir heute mit einem Gastbeitrag einmal das Themenspektrum und gehen auf die Möglichkeiten des Studiums und der berufsbegleitenden Weiterbildung im Bereich Pflegewissenschaften/ Pflegemanagement ein. Denn eine bedeutende Voraussetzung für die optimale Versorgung im Alter sind vor allem gut ausgebildete Pfleger und Pflegerinnen sowie eine effiziente Verwaltung in der Pflege.

Welche Möglichkeiten der akademischen Weiterbildung gibt es?

Zunächst einmal ist zu unterscheiden, ob man ein Vollzeit- oder ein berufsbegleitendes Studium absolvieren möchte bzw. kann. Ein Vollzeitstudium eignet sich vor allem für junge Menschen, die nach dem Schulabschluss oder einer Ausbildung ein Erststudium beginnen. Bei einem Vollzeitstudium ist man hauptberuflich „Student/in“ und darf nebenbei maximal 20 Stunden pro Woche einer Beschäftigung nachgehen.

Ein berufsbegleitendes Studium ist hingegen für diejenigen interessant, die schon längere Zeit in einem Pflegeberuf arbeiten und ihren Job nicht aufgeben möchten bzw. auf den Gehaltseingang verzichten können. Bei den berufsbegleitenden Studienoptionen wiederum ist zwischen einem Abendstudium (in der Regel 1-2 Tage abends in der Woche und ein ganzer Tag Vorlesung am Wochenende) und einem Fernstudium (flexiblere Zeiteinteilung, da Materialien zu Hause im Selbststudium gelernt werden müssen) zu unterscheiden. Beide Optionen bieten aber die Möglichkeit, dem eigenen Beruf weiterhin nachzugehen und dennoch nebenher eine akademische Weiterbildung zu absolvieren und sich so für neue Positionen und Aufgaben zu qualifizieren.

Warum ist eine akademische Weiterbildung sinnvoll?

Kaum eine Branche in Deutschland ist solch einem Wandel ausgesetzt wie das Gesundheitswesen. Neue gesetzliche und gesellschaftliche Regelungen erfordern von nahezu allen Unternehmen ein Umdenken und eine neue Ausrichtung. Um die vielfältigen Herausforderungen anzugehen, werden dringend qualifiziert ausgebildete Arbeitnehmer benötigt. Bis zum Jahr 2020, so eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey, könnten rund 1 Million neue Jobs entstehen. Dabei sind vor allem Arbeitnehmer begehrt, die betriebswirtschaftliches Know-how in Verbindung mit Kenntnissen der Pflege mitbringen. Wer sich durch ein Studium akademisch in diesem Bereich qualifiziert, hat sehr gute Job- und Zukunftsaussichten.

Wo kann man sich über die Studienmöglichkeiten informieren?

Im Bereich Pflege gibt es dutzende Studienangebote an dutzenden Hochschulen. Von Studiengängen wie Pflegewissenschaften oder Pflegemanagement bis hin zu Gesundheitsökonomie kommen viele Angebote für eine zielgerichtete akademische Weiterbildung in Betracht. Eine gute Anlaufstelle, um sich unabhängig und ausführlich zu informieren, ist der Studienführer „Gesundheitsmanagement studieren“. Unter gesundheitsmanagement-studieren.de gibt es eine Datenbank mit Auflistung aller Hochschulen, die ein passendes Studium im Bereich Pflege anbieten.

Wer ein berufsbegleitendes Pflegestudium sucht, ist auch auf dem Portal Studieren-Berufsbegleitend.de gut aufgehoben. Hier gibt es ebenfalls eine Datenbank, in der man entweder die Abendstudiengänge in seiner Nähe anhand von Postleitzahlen-Gebieten eingrenzen kann oder die Fernstudiengänge im Bereich Pflege und Gesundheit findet.

Dieser Gastbeitrag wurde von Herrn Milan Klesper zur Verfügung gestelt.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Bundesfachverband barrierefreies Bauen, Wohnen, Leben nimmt Arbeit auf

Mittwoch, 29. Dezember 2010 13:32

Der Presseanzeiger/online meldete am 22.12.2010:

Kein anderes Thema bewegt die Menschen seit einigen Jahren so elementar wie gerade die demografische Entwicklung. Immer mehr Menschen gehören zu der am stärksten steigenden Bevölkerungsgruppe der Senioren.
Gewaltige Anpassungsprozesse im täglichen Leben werden notwendig sein, um den zukünftigen Ansprüchen einer alternden Gesellschaft gerecht zu werden.
Barrierefreiheit für Alle im wörtlichen und übertragenen Sinne ist in diesem Zusammenhang eine der wesentlichen Herausforderungen der Zukunft.
Zwar haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Initiativen entwickelt, die von unterschiedlichen Gruppierungen und Unternehmen ins Leben gerufen wurden und teilweise auf regionaler, zum Teil aber auch auf Bundesebene agieren (z.B. „Leben ohne Barrieren“).
Auch viele Herstellerbetriebe haben sich inzwischen auf den gigantischen Markt für barrierefreies Bauen und Wohnen mit der Entwicklung und Vermarktung von entsprechend geeigneten Produkten eingestellt. Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe bemühen sich mit zusätzlichen Qualifizierungen darum, den Anschluss an die Marktentwicklung nicht zu verpassen und viele Architekten und Planer beziehen Barrierefreiheit schon fast als Standard in ihre Projekte ein.
Auf Messen ist ein erfreulich starkes Ansteigen von Fachinformationen festzustellen und kaum ein Messeveranstalter kann es sich leisten, auf dieses wichtige Thema zu verzichten.
Die Fülle an Informationen und die ständig steigende, schon fast unübersichtliche Vielfalt an unterschiedlichen Angeboten in Bezug auf entsprechende Produkte und Leistungen zeigt aber auch eine teilweise Verunsicherung der Menschen, auf die es letztendlich ankommt.
Und auch in vielen Unternehmen, Organisationen und Institutionen wird nicht selten ohne feste Anlehnung an die tatsächliche Entwicklung gearbeitet. Oft wird „das Fahrrad immer wieder neu erfunden“.
„Leben ohne Barrieren“, L.o.B.-Deutschland hat bereits vor weit über einem Jahr mit dem Aufbau einer Organisation begonnen, die mit dem Ziel antreten wird, die Energie von vielen Einzelinitiativen zu bündeln und als starke Kraft zu repräsentieren.
Entstanden ist das Konzept für den jetzt aufgestellten Bundesfachverband für barrierefreies Bauen, Wohnen, Leben.
Als Gründungsmitglied des neuen Bundesfachverbandes richtet L.o.B.-Deutschland jetzt eine Einladung an alle kleinen und großen Unternehmen, an Organisationen und Institutionen, aber auch an kleine und große Interessengruppen und Einzelpersonen, die sich mit dem Thema barrierefreies Bauen, Wohnen und Leben beschäftigen, sich aktiv oder als Fördermitglied in dieses spannende Projekt einzubinden.
Willkommen sind alle, die einerseits das Projekt finanziell unterstützen möchten, vor allem aber auch Teilnehmer, die ihr Know-how einbringen und sich mit bestimmten Aufgaben kreativ einbringen wollen.
Der Bundesfachverband barrierefreies Bauen, Wohnen, Leben versteht sich in erster Linie als fachspezifische übergreifende Interessengruppe zum Thema barrierefreies Bauen und Wohnen.
Daran orientiert sich auch die Verbandssatzung.
Hochkompetente Fachbereiche werden mit hervorragenden Experten besetzt sein, der Verband wird sich um eine breite Qualifizierung der Betriebe zu diesem wichtigen Zukunftsthema bemühen und Produkte, die sich besonders für eine barrierefreie Nutzung eignen, werden regelmäßig als solche ausgezeichnet.
Zahlreiche Einzelprojekte und Veranstaltungen bis hin zu sporadisch oder auch regelmäßig stattfindenden Kongressen und Leistungsschauen werden mit einer hochmotivierten Mannschaft konsequent umgesetzt.
Der Bundesfachverband barrierefreies Bauen, Wohnen, Leben wird nicht ein weiterer Verband neben zahllosen anderen, sondern ein schlagkräftiger Verbund von Teilnehmern, die etwas bewegen möchten.
Hinweis: Derzeit entsteht eine Internet-Präsenz mit allen wesentlichen, abrufbaren Informationen. Vorab können ab sofort Informationen, Anmeldung und Satzung angefordert werden unter: oder bis Januar 2011 unter

Quelle:  presseanzeiger.de/meldungen/industrie-handwerk

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Verbraucherschutz – Deutsche Seniorenliga e.V. gibt wertvolle Info`s

Freitag, 17. Dezember 2010 18:04

Rund 200 Euro geben die Deutschen jedes Jahr für Weihnachtsgeschenke aus. In keinem anderen Monat sitzt uns das Geld so locker in der Tasche wie im Dezember. Umso wichtiger ist es, beim Kauf von Bekleidung, Spielwaren, Computern, Schmuck oder Parfüm vorsichtig zu sein – bewahren Sie Quittungen auf und werfen Sie diese im Supermarkt nicht achtlos fort. Denn wenn Sie mit Karte gezahlt haben, sind Kontonummer und Bankleitzahl auf dem Kassenbon vermerkt. Wenn Sie Geschenke im Internet bestellen, sollten Sie nur bei seriösen Onlineshops kaufen, sorgsam mit der Weitergabe Ihrer Bankdaten sein und stets das Kleingedruckte lesen. So vermeiden Sie böse Überraschungen.

Schwarze Schafe gibt es überall: Aktuell warnen Verbraucherschützer vor Online-Adventskalendern, deren Betreiber die völlig überhöhten Kosten im Kleingedruckten verstecken oder mehr personenbezogene Daten abfragen als nötig, um die Betroffenen später mit Werbung zuzuschütten. Andere missbrauchen dieser Tage die Namen bekannter Unternehmen, um ältere Menschen auf Kaffeefahrten zu locken, bei denen sie extrem überteuerte Waren kaufen sollen.

Zu vielen Themen rund um den Verbraucherschutz haben die Deutsche Seniorenliga e.V. und das Bayerische Verbraucherschutzministerium die Broschüre „Gut zu wissen! Wertvolle Verbrauchertipps für Seniorinnen und Senioren“ herausgebracht. Diese können Sie kostenlos im Internet bestellen ( hier klicken ) oder bei der Deutschen Seniorenliga e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn.

Quelle: Deutsche Seniorenliga e.V.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Barrierefrei unterwegs – iPhone App

Donnerstag, 30. September 2010 18:18

Wer Mobilitätseinschränkungen hat, der muss seine Wege besonders gut planen. Die Stiftung MyHandicap hat hierfür ein iPhone-App entwickelt. Das App zeigt die Zugänglichkeit … etwa bei Restaurants und informiert über deren behindertengerechte (seniorengerechte) Ausstattung.

Weitere Informationen hierzu findet man unter:  myhandicap.de

… oder HIER (iTunes Store)

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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NEWS – Stiftung MyHandicap – barrierefreie Adressen

Donnerstag, 23. September 2010 16:47

Die Stiftung MyHandicap, die Ford-Werke GmbH und Europas größtes Empfehlungsportal Qype haben eine dreiwöchige Kampagne für eine barrierefreie Welt organisiert. Dadurch kann MyHandicap ihren Service MyAdress, Europas größte Datenbank mit barrierefreien Adressen, weiter ausbauen. Insgesamt kamen 15.000 € für das Adressverzeichnis zusammen.

Hier erfahren Sie mehr:   zur Seite von myhandicap.de

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Seit 1. Mai 2010 – Zuschüsse für barrierefreies Umbauen über KfW

Freitag, 7. Mai 2010 14:57

Die KfW-Förderbank vergibt im Rahmen des Programms Altersgerecht Umbauen neben Darlehen, seit dem 1. Mai 2010, auch Zuschüsse. Private Eigentümer von Eigenheimen und Wohnungen sowie Wohneigentümergemeinschaften und Mieter können ab einer Investitionssumme von 6.000 Euro einen Zuschuss von 5% der förderfähigen Kosten und maximal 2.500 Euro pro Wohneinheit abrufen. Bislang wurden nur zinsverbilligte Kredite (derzeit ab 1,51% p.a.) bis zu einer Darlehensgrenze von 50.000 Euro vergeben.

Mehr Informationen auf der KfW-Homepage … HIER !

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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