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NEWS – Stiftung MyHandicap – barrierefreie Adressen

Donnerstag, 23. September 2010 16:47

Die Stiftung MyHandicap, die Ford-Werke GmbH und Europas größtes Empfehlungsportal Qype haben eine dreiwöchige Kampagne für eine barrierefreie Welt organisiert. Dadurch kann MyHandicap ihren Service MyAdress, Europas größte Datenbank mit barrierefreien Adressen, weiter ausbauen. Insgesamt kamen 15.000 € für das Adressverzeichnis zusammen.

Hier erfahren Sie mehr:   zur Seite von myhandicap.de

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

Thema: Barrierefreiheit, Pflege und Hilfsmittel | Kommentare (0) | Autor:

Mobiltelefon / Handy … für Senioren

Mittwoch, 7. April 2010 16:43

Handys für Senioren? Diese sind nicht gerade leicht auszumachen. Sie müssen leicht bedienbar sein, sollten große Tasten haben, ein gut erkennbares Display besitzen und wenn möglich sollte eine Notruftaste am Mobiltelefon vorhanden sein. Kurz um, ein Senioren-Handy muss die altersbedingten Schwächen von Senioren berücksichtigen. Sehschwächen, Hörschwächen oder motorische Schwächen dürfen eine Bedienbarkeit des Mobiltelefones nicht unmöglich machen. Neuerdigs ist eine integrierte Notruftaste Standard und sogar eine GPS-Ortung des Handys möglich. Die GPS-Ortung kostet jedoch ein paar Euro im Monat. In einigen Handy-Shops sind längst diverse Modelle erhältlich, jedoch fehlten bis vor kurzen noch aussagefähige Testberichte. Die Stiftung Warentest hat nun einige der Senioren-Handys gestestet und bewertet. Die 3 Spitzenreiter des Testes sind … Platz1: DORO-PHON (Testnote 2 / 150,-€), Platz 2: EMPORIA LIFEPLUS (Testnote 2,6 / 149,-€), Platz 3: TELME E 1200 (Testnote 2,8 / 80,-€).

Mehr über Senioren-Handys und die weiteren Testergebnisse finden Sie HIER.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

Thema: Pflege und Hilfsmittel, Senioren - Allgemeines | Kommentare (0) | Autor:

SternTV – Experiment „plötzlich alt …“

Sonntag, 21. März 2010 16:21

Seit ca. einer Woche berichtet SternTV jeden Mittwoch über ein sehr interessantes Experiment mit dem Namen „plötzlich alt“. Es ist wirklich mega interessant, wie vorher junge, kerngesunde Menschen auf einmal 45 – 50 Jahre älter gemacht werden und dann über Ihre täglichen Gefühle und Erfahrungen berichten.

„Noch härter traf es Marajke Gebauer: Vom einen auf den anderen Tag war die Medizinstudentin bei allem, was sie tat, auf Hilfe angewiesen: Die 24-Jährige konnte sich kaum bewegen und musste gefüttert werden … “  mehr hier oder unter stern.de … tv-experiment-ploetzlich-alt.

Schaut mal im Netz rein oder eben jeden Mittwoch im TV – ab 22.15 Uhr bei RTL.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

Thema: Barrierefreiheit, Pflege und Hilfsmittel, Senioren - Allgemeines | Kommentare (0) | Autor:

Initiative für Menschen mit Handicap – und deren Angehörige

Sonntag, 15. November 2009 17:54

Mal wieder habe ich etwas interessantes für Gehandicapte und deren Angehörige im Netz gefunden. Mit seinem umfassenden Angebot setzt sich die Initiative „MyHandicap“ aktiv für die (Re-)Integration von Menschen mit Behinderung ein.

Die Stiftung „MyHandicap gemeinnützige GmbH“ ist eine mildtätige und gemeinnützige Organisation, mit dem Ziel die Lebenssituation von Menschen zu verbessern, die durch eine körperliche Behinderung oder schwere chronische Erkrankung in ihrem Alltag maßgeblich beeinträchtig sind. Dies geschieht durch umfassende Information und Beratung zu allen Bereichen des Lebensalltags mit Behinderung und soll Betroffenen ein weitgehend selbständiges Leben ermöglichen.

Mit der Internetplattform myhandicap.de hat MyHandicap eine virtuelle Anlaufstelle geschaffen, bei der Betroffene und deren Umfeld schnell und unkompliziert Rat und Informationen einholen können. Hier begegnen sich seit vielen Jahren Menschen mit Behinderung in einem offenen, unabhängigen und positiven Umfeld und können Motivation und Anregungen für ein selbstbestimmtes Leben nach eigenen Vorstellungen und Fähigkeiten finden.

Im Forum antworten Fachexperten wie Anwälte oder Ärzte auf Userfragen, ebenso wie andere Betroffene, die von eigenen Erfahrungen berichten können. Im Infobereich sind hilfreiche Artikel sowie aktuelle News zu allen Bereichen des Lebens mit Behinderung zu finden. Das alles wird natürlich kostenfrei und unabhängig angeboten.

Mit der öffentlich und kostenfrei zugänglichen Datenbank MyAdress baut MyHandicap ein interaktives Online-Adressverzeichnis in Europa auf. Hier werden alle Adressen erfasst, die für den Alltag eines behinderten Menschen wichtig sind: Parkplätze, Toiletten, Akut- und Unfallkliniken, ebenso wie Tankstellen. Aber auch jede Menge Anschriften rund um Themen wie Einkaufen, Freizeit, Gesundheit, Banken, Bildung und Vereine sind zu finden.

Zur intensiven Betreuung von Neubetroffenen hat MyHandicap eine Botschafterorganisation ins Leben gerufen. MyHandicap-Botschafter haben den steinigen und leidvollen Weg vom Krankenbett zu einem weitgehend selbstbestimmten Leben bereits zurückgelegt. Sie haben ein Bein, einen Arm oder beides verloren – oder sie sitzen im Rollstuhl. Sie kennen den Schmerz, die Verzweiflung und die Ängste. Und, sie haben es geschafft. Trotz der oft schweren Behinderung führen sie heute ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben! Hilfesuchenden stehen die Botschafterinnen und Botschafter im MyHandicap-Forum zur Verfügung. Dort können sie Fragen schnell, kompetent und glaubwürdig beantworten, auf die Nicht-Betroffene oft keine Antwort wissen. So können sie positiv motivierende Perspektiven aufzeigen und den Weg in die Zukunft – auch mit Behinderung – ebnen.

Ich glaube eine ganz tolle Sache, welche einen Blick auf die Internetplattform – myhandicap wert ist.

 

Sven Heilmann / pflege -nachbarschaft.de

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Pflege – Stress? Pflegekassen bieten Lösung!

Montag, 20. Juli 2009 21:59

Vor kurzem laß ich, dass über 2 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig sind. Fast die Hälfte von ihnen wird ausschließlich von den eigenen Angehörigen zu Hause versorgt. Diese Pflege bestimmt oft deren ganzes Leben und ist unter den Pflegenden der Stressfaktor Nummer EINS. Viele Angehörige geraten bei der Pflege, welche extrem anstrengend sein kann und sehr oft auch ist, an ihre Grenzen und sind schier überfordert. So wird oft die eigene Gesundheit sträflich vernachlässigt. Viele berichten von Problemen mit dem Magen oder Darm, sowie Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und Schlaflosigkeit. Ohne Pausen von der Pflege, da sind sich seit einiger zeit auch die Pflegekassen einig, ist diese große Aufgabe kaum zu bewältigen. Freiräume schaffen ist das Zauberwort. Aber wie? Was viele nicht wissen, auch ein Pflegender darf sich eine Auszeit nehmen, ob für Sport, Urlaub oder nur für einen Abend mit Freunden. Dafür kann eine sogenannte Ersatzpflege in Anspruch genommen werden. Diese ist für bis zu 28 Tage im Jahr möglich. Darüber hinaus ist bei der Pflegeversicherung ausdrücklich vorgesehen, das Pflegegeld für Angehörige mit der Hilfe eines Pflegedienstes zu kombinieren. Alternativ ist eine Tages- oder Nachtpflege möglich – etwa wenn die Angehörigen arbeiten müssen oder wenn die Pflege über Nacht in professionelle Hände gelegt werden soll.

Also, wer sich hier und da eine Auszeit nehmen möchte, der sollte mit der jeweiligen Pflegekasse sprechen. Hier ist u.a. der Medizinische Dienst (MDK) ein guter Ansprechpartner.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Neue Pflegereform rückt näher

Mittwoch, 27. Mai 2009 18:11

Am Montag verkündete Ulla Schmidt das die neue Pflegereform immer näher rückt. Einige Hürden wären bereits genommen und es spricht alles für eine Reform in 2010. Sie beinhaltet eine bessere Hilfe für Pflegebedürftige, was zum Beispiel im Fall von an Altersdemenz erkrankten Mitmenschen schon lange überfällig ist. Die bislang drei Pflegestufen sollen künftig auf fünf erweitert werden. Über die anfallenden Mehrkosten wurde noch nichts genaues bekannt. Ich meine jedoch, dass in diesem fall nicht unbedingt nur über die Mehrkosten gesprochen werden sollte. Wir alle sollten, nein müssen, uns endlich der demografischen Entwicklung in Deutschland stellen und gemeinsam etwas für die hilfebedürftigen Senioren bewegen. Denn, so glaube ich, jeder von uns möchte gern würdevoll altern, … ob Demenzkrank oder nicht.

 Mehr Infos über die anstehende Pflegereform HIER

 Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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So genannte „Seniorenpaten“ sind immer häufiger im Gespräch

Mittwoch, 27. Mai 2009 17:51

Seit einiger Zeit taucht neben den bekannten Wörtern und Wortverbindungen wie best ager, 65plus, Barrierefreiheit, Pflege usw. ein Wort auf, welches mein Interesse geweckt hat „Der Seniorenpate“. Ältere Menschen deren Mobilität eingeschränkt ist und welche allein leben sind oft einsam. Abhilfe schaffen Seniorenpaten, die sich um die älteren, einsamen Menschen um uns herum kümmern. Ein interessantes Unternehmen, welches seit kurzem auch in Nürnberg praktiziert wird. Das Zentrum Aktiver Bürger hat hier ein lobenswertes Konzept erstellt.

Was sagen Sie dazu? Ihre Meinung würde uns interessieren!

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Verfünffachung der Zahl der Pflegeplätze und die Forderung nach kleineren Senioren – Heimen

Montag, 30. März 2009 16:35

Was bringt die Zukunft in der Pflegebranche … „Die Nachfrage nach stationären Pflegeplätzen für Senioren in Deutschland könnte sich nach einer Studie von Deutsche Bank Research bis zum Jahr 2050 verfünffachen. In absoluten Zahlen würde das einen Anstieg von jetzt 700.000 auf dann maximal 3,5 Mio. Plätze bedeuten. Bei anderen unterstellten Szenarien würden Mitte des Jahrhunderts zwischen 1,4 Mio. und 3 Mio. Plätze gebraucht. Die Variante 1,4 Mio. wird von den Autoren der Studie jedoch als am wenigsten wahrscheinlich bezeichnet. In die Berechnungen sind nicht nur die absehbaren Veränderungen in der Altersstruktur eingeflossen, sondern auch Aspekte wie eine erhöhte Beschäftigungsquote bei Männern und vor allem Frauen sowie die Vermutung, dass 2050 erheblich weniger Personen der Altersgruppe 60+ mit anderen Menschen zusammenleben. Die Studie, in der es um die Zukunft der Pflegeversicherung geht, regt an, deutlich kleinere und dezentraler liegende Pflegeheime als bisher zu bauen. So bedeuteten wohnortnahe Häuser mit höchstens 20 Plätzen mehr Möglichkeiten für Angehörige, sich um Pflegebedürftige zu kümmern. Das könne die absehbare Kostenexplosion im Pflegesektor dämpfen. “ … so eine Kurzmeldung der Immobilien-Zeitung  am 30.03.09.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Seniorenurlaub im Allgäu – individuell geplant und begleitet

Mittwoch, 26. November 2008 23:14

Kennen Sie Ute Wehr? Frau Wehr ist Diplom-Sozialpädagogin und war mehrere Jahre in der sozialen Betreuung in verschiedenen Seniorenhäusern tätig. Vor kurzem entwickelte Sie aus Ihren Erfahrungen mit dessen Bewohnern, eine besondere Form des Urlaubs für Senioren.
Ihre Angebote sind geschaffen für Alleinreisende, kleinere Reisegruppen und für Senioren aus Betreuungs- Einrichtungen. Das Besondere an Ihrem Seniorenurlaubs – Konzept ist die gemeinsame Planung mit den Reiseteilnehmern und/oder deren Angehörigen. Mit der gemeinsamen Planung beginnt jedes Urlaubs – Vorhaben, um einen auf die jeweilige Person (oder Personen) abgestimmten Urlaub zu ermöglichen. Wichtig … ausschlaggebend sind die Fähigkeiten, Bedürfnisse und Wünsche der Reisenden. Zu berücksichtigen sind vor allem die Bereiche Transfer, Unterkunft, Ausflugsmöglichkeiten, Tagesablauf, Hilfsangebote und bei Bedarf auch Pflegemöglichkeiten während des Urlaubs, sagt Frau Wehr.
Interessant und ich denke einzigartig ist das Angebot der täglichen Begleitung bei den Ausflügen und die Zusicherung immer als Ansprechpartnerin zur Verfügung zu stehen. Durch die Unternehmung von Ute Wehr haben Senioren, welche alleinstehend und/oder hilfs- und pflegebedürftig sind, die außergewöhnliche Möglichkeit Ihren ganz auf Sie abgestimmten Urlaub im Allgäu zu verleben, vollständig für Sie geplant und vor Ort begleitet.
Mehr über die Möglichkeiten eines Seniorenurlaub im Allgäu erfahren Sie hier:
Zur Internetseite seniorenurlaub-im-allgaeu.de

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

Lastminute-Angebote von Nix-wie-weg.de

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Wie findet man einen geeigneten Pflegeplatz?

Freitag, 7. November 2008 13:03

Die Frage stellt sich vielen und die meisten müssen in sehr kurzer Zeit erfolgreich sein. Wer sucht schon einen Platz im Pflegeheim, wenn die Person die es betrifft oder man selber noch nicht pflegebedürftig ist. Die Lösung ist eine effeziente Suche in tagesaktuellen Angeboten. Ich habe mich auf die Suche im WEB gemacht und bin fündig geworden. Einen Pflegeplatz in einem Altenheim, Pflegeheim, Seniorenheim, einen Wohnplatz in einem Behindertenheim sowie ein freies Appartement, eine freie Wohnung in einer Seniorenresidenz oder nur einen Ambulanten Dienst … das alles finden Sie unter den folgenden Links:

Die Pflegebörse – Bayern: pflege-boerse.info

( Sie hilft Ihnen die geeignete Einrichtung oder den Pflegedienst ganz in Ihrer Nähe zu finden. Dazu erhalten interessierte Senioren, Angehörige von pflegebedürftigen Menschen, Ärzte, Sozialdienste in Krankenhäusern und Betreuer detaillierte Leistungsbeschreibungen, Pflegeschwerpunkte und die aktuell freien Plätze in der gewünschten Region. )

Die Pflegeplatzbörse der Stadt Coburg:

stadt.coburg.de/politikverwaltung

den tagesaktuellen Marktplatz der Pflegeplätze in Coburg finden Sie hier:

pflege.coburg.de/market

* Auf den Coburger Seiten finden sich sehr viele Interessante Hinweise auf verschiedene Internetseiten zu den Themen Pflege, Senioren und Pflegegesetzen .

Hier eine kleine Auswahl:

www.pflege-deutschland.de

www.stadt.coburg.de/Pflege-_und_Wohnqualitätsgesetz

www.biva.de

www.bmfsfj.de/Publikationen

www.stmas.bayern.de/pflege/

Ich hoffe wir können vielen mit diesen Informationen bei der Suche nach einem Pflegeplatz, in diversen Pflege- und Betreuungs – Einrichtungen, behilflich sein.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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