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Barrierefreiheit, Barrierearmut, Barrierereduzierung – Vortrag vom 06.10.2009

Mittwoch, 7. Oktober 2009 13:27

Barrierefreiheit, Barrierearmut, Barrierereduzierung – Sinn, Nutzen, Möglichkeiten … dass war das Thema meines Vortrages am 06.10.2009 in Erfurt.  In diesem Vortrag habe ich versucht das Thema Barrierefreiheit einmal etwas anders aufzuarbeiten. Ziemlich viele Anbieter von Produkten tummeln sich zur Zeit auf dem Markt der barrierefreien und seniorengerechten Produkte und jeder dieser Anbieter will etwas über Barrierefreiheit berichten. Eigentlich kann man teilweise nicht mehr zuhören. Ich habe einmal an das Emotionale und den gesunden Menschenverstand meiner gestrigen Zuhörer appelliert und glaube, dass dies gut ankam. „… jegliche Bemühung in die Richtung der Barrierereduzierung und letztendlich schlussfolgernd in Richtung der Barrierefreiheit, ist ein guter Schritt …“

Den Vortrag kann man unter folgendem Link einsehen, man muss ihn jedoch nur als roten Faden meines gesamt gehaltenen Referates betrachten.

Handout des Vortrages in Erfurt – am 06.10.2009

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Resümee der Altenpflege + ProPflege 2009

Mittwoch, 1. April 2009 21:12

Nun ist die Fachmesse der Pflege – Branche 2009 seit knapp einer Woche Geschichte und es ist an der Zeit ein Resümee zu ziehen. Es ist deutlich zu erkennen gewesen, dass die Barrierefreiheit einen immer größeren Stellenwert auf dieser Messe einnimmt. Das Interesse der Fachbesucher ist allerdings, so meine ich, immer noch steigerungsfähig. Es ist eine klare Spaltung der Anbieter von barrierefreien Ausstattungsgegenstände und sanitären Hilfsmittel zu erkennen gewesen, was im Klartext heißt … billig, schlechte Verarbeitung und unansehnlich … und … mittleres bis gehobenes Preissegment, gute Verarbeitung und durchaus designorientiert. Auf die Benennung diverser Namen verzichte ich und beziehe mich nur einmal auf FSB und das ErgoSystem. Auf den folgenden Bildern können Sie sich ein eigenes Bild vom mittleren und gehobenen Preissegment machen. Des Weiteren befindet sich HIER eine nähere Erklärung des FSB – Haltegurtes für WC + Dusche. Der Haltegurt für Schwerstbehinderte war eines der Highlights am Stand von FSB in Nürnberg.

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fsb-wt_01.JPG   fsb-haltegurt_01.JPG

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Wie man unschwer erkennen kann … barrierefreie Bäder inkl. der nötigen Hilfsmittel können durchaus schön sein. Ich freue mich schon auf die b_free im November diesen Jahres, wo hoffentlich noch mehr Schönes, Komfortables und Hilfreiches für veränderte Lebensumstände gezeigt wird. In diesem Sinne!

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

Thema: Barrierefreiheit, Pflege und Hilfsmittel | Kommentare (0) | Autor:

Messetagebuch Bau2009 – 4.Tag

Freitag, 16. Januar 2009 1:06

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Stand der Initiative – Zukunft Bau (oben)

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Forum „Praxis trifft auf Zukunft Bau“ (oben)

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Marktplatz Bauen im Bestand (oben)

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Stand der IWiA – Institut Wohnen im Alter e.V.

Das sind ein paar Bilder von Halle B0, welche ich mir heute angeschaut habe. Auf Grund meiner Abreise hatte ich nach der Übergabe an meinen FSB Kollegen Michael Wolf Zeit um mich hier etwas umzuschauen. Normal wäre dies überhaupt nicht möglich gewesen, da sich unser FSB Stand wieder im Belagerungszustand befand. Gerade beim barrierefreien ErgoSystem wurde heute noch ein wenig mehr nachgefragt, wie die letzten Tage. Was uns natürlich sehr bestärkte und hoch motivierte. Nun aber zu Halle B0, der Halle in der Foren abgehalten werden, welche vorwiegend Architekten und Ingenieure besuchen. Eines der vielen Foren – Themen ist das barrierefreie Bauen im Bestand, sowie beim Neubau. Dieser Fachbereich findet, nach meiner Recherche, seinen Höhepunkt am Samstag den 17.01.09, wenn es von 9.00 – 12.10 Uhr heisst „Forum – Demografischer Wandel“. Hier werden einige Kurzreferate über das altersgerechte Wohnen, elektrische Ausstattungen für Senioren und die ganze Palette der Barrierefreiheit gehalten. Was mich nicht sonderlich erfreut, ist die Tatsache, dass es in der Halle B0 eigentlich nur wenige Stände gibt, welche sich ernsthaft mit der fachgerechten Barrierefreiheit auseinandersetzen. Der nach meiner Meinung interessanteste Stand war der Stand 14. An diesem Stand präsentierte sich das IWiA – Institut Wohnen im Alter, aus Bad Tölz. Das IWiA zeigt zum Beispiel hilfreiche Elektronik – Produkte speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse von älteren und alten Menschen. Ein Beispiel hierfür ist ein Telefon mit Hörverstärkung, namens Humantechnik – „flashtel eco“. Es liegt auch eine ganze Menge an Literatur aus, welche sich mit dem barrierefreien Bauen, dem demografischen Wandel und den dafür zugeschnittenen, optimierten Lösungsansätzen für die Zukunft beschäftigt. Unter Anderem wird an diesem Stand auch auf die b_free 2009 hingewiesen, welche in der Zeit vom 19. – 21.11.2009, in Augsburg, zum 2. Mal stattfindet. Diesen Termin sollte man sich im Namen der Barrierefreiheit schon einmal rot im Kalender anzeichnen.

Das war es für den Tag 4, morgen gibt es noch ein Fazit zur Bau allgemein, unter den Gesichtspunkten der Barrierefreiheit.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Messetagebuch Bau2009 – 1. Tag

Dienstag, 13. Januar 2009 1:28

Der 1. Tag auf der Bau2009 in München gestaltete sich wider aller Erwartungen recht entspannt und ruhig. Die Vermutung liegt nahe, dass dies am etwas ungünstig gewähltem Zeitraum lag. Viele Bayern sind Ende letzter Woche erst aus den Winterferien zurückgekommen und heute das erste Mal im neuen Jahr im Büro aufgeschlagen.  Ich und die Kollegen von FSB denken jedoch, dass sich die Besucherzahlen, zum Donnerstag hin, stetig steigern werden. Der FSB – Stand war jedoch wahrhaftig gut besucht. Sehr erfreut hat mich, dass immer mehr Architekten Interesse an unseren barrierefreien Griffsystem, dem Ergosystem, bekunden. Fast 4 Jahre hat es gedauert, dass FSB und Barrierefreiheit nun in einem Atemzug von den Architekten genannt werden. Neue Produkte gibt es eigentlich dieses Jahr nicht beim FSB – ErgoSystem, aber einige Weiterentwicklungen. Zum Beispiel gibt es ab sofort einen barrierefreien Hüft – Haltegurt mit welchen man einen Patienten oder Gehandicapten auf dem WC fixieren kann, um ihm somit vor dem Herunterutschen zu sichern. Des Weiteren hat FSB einen Klappsitz zur Wandbefestigung, zum Beispiel für den Flur- / Wohnungsbereich, entstehen lassen, welcher auf der Basis des barrierefreien Wand – Dusch – Klappsitz des ErgoSystems aufbaut. Dieser Klappsitz schafft Senioren, die keine Sitzmöglichkeit in ihren schmalen Wohnungsfluren haben, einen flexiblen Sitzplatz für das tägliche Anziehen ihrer Schuhe. Praktisch, funktionell und designorientiert, u.a. in Holzoptik! Ein weiteres Highlight ist unser silberfarbener ErgoSystem – Bausehalter. Ein Produkt was nicht nur für Senioren und Gehandicapte interessant ist, sonder in Verbindung mit einer Metric – Brausestange 900mm, durchaus das Interesse der Jüngeren und Gesunden wecken dürfte.

Natürlich sind weitere Anbieter von barrierefreien Produkten auf der Messe vorhanden, leider mit sehr niedrigen Innovationspotential. Die Firma Hewi hat nichts sonderlich Neues, bis auf die Weiterentwicklung Ihrer barrierefreien Kombi – Wand, welche sich nicht nur durch tolles Design, sondern auch durch einen  horenten Preis auszeichnet. Bei der Firma PBA hat man einen Duschsitz entwickelt, welcher aufgeklappt an einen Klappsitz der deutschen Reichsbahn erinnert und zu- / angeklappt den Charme eines Sicherungs- bzw. Revisionskasten besitzt. Nicht schön, aber selten und den Umständen entsprechend günstig.

Hier Bilder vom FSB – Stand, Themengebiet Barrierefreiheit. Wer sich das ErgoSystem genauer anschauen möchte, der kann dies auf der Bau in Halle B4, am Stand 139.

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Bis morgen …

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Messetagebuch – Bau2009 in München – ab dem 12.01.09 hier

Freitag, 9. Januar 2009 19:06

Am 12.01.2009 startet die „Bau2009“ in München. Diese, alle 2 Jahre, stattfindende Messe wird als internationale Leitmesse für das Baugewerbe bezeichnet. Die Firma FSB ist schon seit Jahren mit ihren Türdrückern und Baubeschlägen auf der Messe vertreten. In diesem Jahr wird unser ErgoSystem, das oval – diagonale, barrierefreie Griffsystem, mit dem gewissen designtechnischen Etwas zum zweiten Male präsentiert … und ich werde dabei sein. Ich werde jedoch versuchen, mich hier und da einmal abzusetzen und die Highlights des barrierefreien Bauens auf der diesjährigen Bau-Messe aufzustöbern. Ob es viel zu berichten gibt? Ich weis es nicht. Ich lasse mich überraschen.

Die Berichterstattung wird eine Mischung zwischen FSB – Messestand und barrierefreien Neuheiten der Messe, natürlich auch denen von FSB. Seien Sie gespannt auf 4 Kurzberichte in unserem Blog, ich bin es auch.

 Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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25.09.2008 „b_free“ – Tagebuch 2008 / der 2. Tag

Donnerstag, 25. September 2008 23:48

Haben Sie sich schon einmal gefragt was besser ist … (Max, was meinst du? 😉
Eine überschaubare Menge an Messebesuchern, mit denen man ausgedehnte und tiefgründige Gespräche führen kann? oder… Massen von Messebesuchern, welche nur oberflächlich abgehandelt werden können und wo so gut wie kein ordentliches Beratungsgespräch zu Stande kommt? Ich erwarte eigentlich keine Antwort, da ich am heutigen 2. Tag der b_free auch keine für mich gefunden habe. Was ich damit sagen möchte liegt auf der Hand, eigentlich könnte es ruhig ein wenig mehr sein. Kurz ich war hin und her gerissen.

Die Kongressteilnehmer, die gestern von mir am FSB Stand über unser ErgoSystem für barrierefreie Bäder informiert wurden, kamen heute natürlich kein zweites Mal zu ausgedehnten Gesprächen vorbei, logisch. Dafür war heute für mein Befinden der Tages–Besucher-Anteil höher und so hatten wir, mein Chef Jürgen Klenke und ich, doch hier und da ganz angenehme Gespräche mit einigen Architekten, Bauträgern und Privatpersonen. Die letztendliche Fruchtbarkeit dieser Talks wird sich zeigen.

Natürlich habe ich wieder ein paar Vorträge ( 3 Stück ) im Rahmen der Kongressveranstaltung besucht und möchte einen kurzen Abriss der Themen geben.

Der erste Vortrag meines heutigen Tages wurde von Frau Maike Austermann – Frenz, von der Firma „kom.fort“ aus Bremen gehalten.
Das Thema „eingeschränkt barrierefrei“ – für eine neue Tonart in der strukturellen Wohnungsanpassung – wurde von Ihr nicht sonderlich frei vorgetragen und vermittelte dadurch nicht die Ernsthaftigkeit, welche dieses Thema verdient hätte. Der Kernpunkt war die Festlegung eines Qualitätsstandards in 2 Kategorien – „eingeschränkt barrierefrei“ und „umfassend barrierefrei“. Hierfür wurde eine Liste entwickelt, welche zur Überprüfung der Wohnungsstandards von Wohnungsbau- und Verwaltungsunternehmen benutzt werden kann. In der Liste wird auf Außenanlagen, Flurbereiche, Wohnungen allgemein, sowie Bäder etc. eingegangen. Broschüren und die Liste kann man bei der Firma „kom.fort – Beratung für barrierefreies Bauen und Wohnen“ anfordern oder unter folgendem Link downloaden kom-fort.de .

Im zweiten Vortrag des heutigen Tages ging es um die Wohnraumanpassung in Ein- und Mehrfamilienhäusern. Hier wird zur Zeit eine Studie durch die Niedersächsische Fachstelle für Wohnraumberatung Hannover durchgeführt, welche das selbstständige Wohnen im Alter näher beleuchtet. Mitte 2009 soll das Ergebnis der Studie, in Form einer Broschüre, veröffentlicht werden. Darin wird sich eine zusammenfassende Aufstellung von Maßnahmen, Alternativen, Kosten und Förderprogrammen der einzelnen Bundesländer befinden. Ich finde eine interessante Arbeitsunterlage für alle die sich mit dem barrierefreien Bauen, Wohnen und Leben beschäftigen.

Ganz schwach begann ein Vortrag über die Wohnraumanpassung in Genossenschaftswohnungen. Projekte wurden Punkt für Punkt benannt und vorgestellt, Lösungsansätze im ersten Teil: Fehlanzeige. Zum Ende hin kam jedoch der Hit. Herr Walter Maier (Architekt) zeigte eine Möglichkeit auf, wie man das leidige Thema der Abwasserleitung für bodenebene Duschen im Altbestand lösen kann. Nicht etwa durch einen Durchbruch in die Zwischendecke des Untermieters, was ohnehin bei den geringen Raumhöhen in Genossenschaftswohnungen nicht zulässig ist, sondern durch Ableitung in eine Vorgeblendete und isolierte Außenfassade. Wer weitere Informationen zu diesem super Ansatz möchte, sollte mit Herrn Maier Kontakt aufnehmen. Hier findet man seine Kontaktdaten
www.maier-architekten-koeln.de .

Mein Fazit für den 2. Tag der b_free: Wieder gute Gespräche und wertvoller Erfahrungsaustausch am FSB – Stand, aber morgen darf es ruhig ein wenig mehr sein. Ich hoffe mein Wunsch kann barrierefrei in Erfüllung gehen.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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24.09.2008 „b_free“ – Tagebuch 2008 / der 1. Tag

Mittwoch, 24. September 2008 23:24

Heute war der 1. offizielle Tag der b_free in Augsburg. Das Besucher–Klientel setzt sich aus Fachleuten der Bau- und Wohnungswirtschaft, der Immobilienwirtschaft sowie Bauherren, Architekten und TGA – Planern zusammen. Eigentlich ähnlich wie es in den Ankündigungen der b_free aufgeführt wurde. Es waren jedoch auch sehr viele Privat – Personen anwesend, mit denen ich erst am Freitag oder Samstag gerechnet hatte.

An unserem Gemeinschaftsstand mit der LOB machte sich reges Treiben breit, unser FSB ErgoSystem – oval – diagonal kam bisher super bei den Besuchern an.

Insgesamt konnte ich heute, neben der Eröffnungsveranstaltung, und zwischen zahlreichen interessanten Gesprächen, 2 Vorträge des Kongresses besuchen. Ich hatte mir zwar mehr vorgenommen, kam aber durch das Rege Interesse an unseren FSB Sanitärprodukten nicht dazu. Ist ja auch nicht schlimm!

Hier ein kurzer Abriss der besuchten Vorträge, sowie deren Inhalt:

Als Erstes ein paar Worte zur Eröffnung…

Die Eröffnung fand in der Form einer Podiumsdiskussion statt, der die Staatsministerin des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Frau Christa Stewens, Frau Ulrike Mascher vom VDK Bayern, sowie weitere hochkarätige Gäste beiwohnten. Vorab gab es ein sehr eindringliches Interview mit der 7-fachen Paralympics – Siegerin im Biathlon Frau Verena Bentele. Alles baute strukturiert darauf auf, dass es an der Zeit ist mehr für Barrierefreiheit, in allen Bereichen des Lebens, zu tun. Das hier auch der Staat noch viel mehr unterstützen und fordern muss, dessen waren sich alle sicher und Frau Stewens stellte hier auch noch weitere Unterstützung in Aussicht.

Die abgehaltenen Vorträge waren sehr speziell gestaltet und für Laien nur schwer verständlich, was nicht schlimm war, waren doch sehr viele Fachverständige anwesend. Es ging auf jeden Fall gleich richtig zur Sache. Mein erstes besuchtes Vortragsthema war „Gefühlte Sicherheit“.
Den Vortrag hielt Frau Sabine Mahl, Innenarchitektin aus Nürnberg.

Zentrales Thema war die Steigerung der Qualität von barrierefreien Serviceimmobilien für Betreiber und Nutzer, durch das Potential ganzheitlicher Lebenszykluskonzepte im Bereich Kommunikation, Orientierung und Information.
Lösungsansätze für die Innenarchitektur und das Facility Management wurden umfangreich durch Sie benannt.
Mein Fazit für den Vortrag: Kein Thema für alle, aber ganz tolle Lösungsansätze.

Das zweites Vortragsthema, „Das barrierefreie Bad“ war da schon eher etwas für jeden.
Den Vortrag hielt Frau Margit Schwan, Innenarchitektin aus Coburg.

Themen wie „barrierefrei“ – ein neues Image, Ambiente und Luxus pur, Touchscreen- und Sensorentechnik, Wellness und Erlebnis für jeden – durchzogen Ihren Vortrag Lösungsansätze wurden sehr praktisch dargelegt und unter anderem mit den Worten „Weniger ist oft mehr!“ untermalt. Das freute mich besonders!

Mein Fazit für den Vortrag: Eine sehr gute Gesamtbetrachtung von Farbe, Licht, Ausstattung und Funktionalität.

Ein dritter Vortrag ist aber noch unbedingt zu erwähnen. Herwig Danzer von www.die-moebelmacher.de hatte die schwere Aufgabe sein entwickeltes, barrierefreies Hotelzimmer um 16.30 Uhr im Forum zu präsentieren. Ich fand es schade, dass zu diesem Zeitpunkt nur noch sehr wenig Messebesucher anwesend waren. In Zukunft sollte ein so wichtiges Thema zu einer besseren Zeit referiert werden. Hierüber sollte dringend in der Messe-Leitung nachgedacht werden.
Insgesamt war der erste Tag der b_free ein sehr gelungener Tag mit vielen interessanten und positiven Gesprächen, sowie jeder Menge fachspezifischen Input für mich. Wenn morgen noch ein wenig mehr Besucher kommen, dann wird der zweite Tag, für mich und FSB, ebenso erfolgreich.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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