Beiträge vom November, 2008

Seniorenurlaub im Allgäu – individuell geplant und begleitet

Mittwoch, 26. November 2008 23:14

Kennen Sie Ute Wehr? Frau Wehr ist Diplom-Sozialpädagogin und war mehrere Jahre in der sozialen Betreuung in verschiedenen Seniorenhäusern tätig. Vor kurzem entwickelte Sie aus Ihren Erfahrungen mit dessen Bewohnern, eine besondere Form des Urlaubs für Senioren.
Ihre Angebote sind geschaffen für Alleinreisende, kleinere Reisegruppen und für Senioren aus Betreuungs- Einrichtungen. Das Besondere an Ihrem Seniorenurlaubs – Konzept ist die gemeinsame Planung mit den Reiseteilnehmern und/oder deren Angehörigen. Mit der gemeinsamen Planung beginnt jedes Urlaubs – Vorhaben, um einen auf die jeweilige Person (oder Personen) abgestimmten Urlaub zu ermöglichen. Wichtig … ausschlaggebend sind die Fähigkeiten, Bedürfnisse und Wünsche der Reisenden. Zu berücksichtigen sind vor allem die Bereiche Transfer, Unterkunft, Ausflugsmöglichkeiten, Tagesablauf, Hilfsangebote und bei Bedarf auch Pflegemöglichkeiten während des Urlaubs, sagt Frau Wehr.
Interessant und ich denke einzigartig ist das Angebot der täglichen Begleitung bei den Ausflügen und die Zusicherung immer als Ansprechpartnerin zur Verfügung zu stehen. Durch die Unternehmung von Ute Wehr haben Senioren, welche alleinstehend und/oder hilfs- und pflegebedürftig sind, die außergewöhnliche Möglichkeit Ihren ganz auf Sie abgestimmten Urlaub im Allgäu zu verleben, vollständig für Sie geplant und vor Ort begleitet.
Mehr über die Möglichkeiten eines Seniorenurlaub im Allgäu erfahren Sie hier:
Zur Internetseite seniorenurlaub-im-allgaeu.de

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

Lastminute-Angebote von Nix-wie-weg.de

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Gefährliche Wirkung! Medikamente ein Risiko für Senioren?

Dienstag, 25. November 2008 20:12

„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ – vor allem ältere Patienten sollten sich dieses Zitat zu Herzen nehmen. Gerade ältere Menschen nehmen häufig mehrere Medikamente gleichzeitig ein, manchmal auch über einen längeren Zeitraum. Man glaubt es kaum, aber über Wechsel- und Nebenwirkungen von Medikamenten im Alter ist kaum etwas bekannt. Ein Zustand, der fatale Folgen nach sich ziehen kann bzw. vielleicht schon zieht.
Keine Gruppe unserer Gesellschaft wird so intensiv mit Arzneimitteln behandelt wie Senioren. Ein Sechzigjähriger nimmt im Schnitt drei rezeptpflichtige Medikamente ein. Jeder dritte über 75 Jahren bekommt sogar acht oder mehr Medikamente vom Arzt verordnet …
Am 24.11.2008 berichtete das ZDF – Journal „Volle Kanne“ über dieses und weitere Themen zu Medikamenten und Senioren:
+ Keine Studien mit Senioren
+ Vorsicht bei Herz-Kreislaufmitteln
+ Jeder sechste Patient betroffen
+ Zulassung für Senioren gefordert
+ Checkliste für Medikamente
Mehr zu den Themen kann man unter folgendem Link erfahren:

ZDF – Volle Kanne / Medikamente und Senioren

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Jeder zweite Deutsche wird ein Pflegefall!

Montag, 17. November 2008 19:46

Erschreckend! Nach dem Pflegereport der Gmünder Ersatzkasse sind im Alter mehr Menschen pflegebedürftig als bisher vielfach angenommen wurde. Der Report beschreibt das im vergangenen Jahr rund jeder zweite Verstorbene in den Wochen und Monaten vor seinem Tod auf intensive Pflege angewiesen war. Dies berichtete heute der Radiosender B5.

Den Bericht vom Radiosender B5, hören Sie hier: Radiobericht starten!

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Jung und Alt – Mehrgenerationenwohnen auf dem Land

Montag, 17. November 2008 19:21

Neuigkeiten aus Rheinland – Pfalz:

Am 12.06.2008 gründete die Projektgruppe „Mehrgenerationenwohnen auf dem Land“ den Verein „Lebensgarten Nahetal“.

Die Mitglieder des Vereins planen die Gründung eines neuen Wohnprojektes:
Gemeinsames Wohnen von Jung und Alt auf einem Grundstück, andockend an einen bewirtschafteten Bio-Bauernhof in Bad Sobernheim an der Nahe (45 Minuten von Mainz entfernt).

Hier sollen die positiven Erfahrungen des sich „Aufgehobenfühlens“ in der traditionellen Großfamilie verbunden werden mit den heutigen Bedürfnissen nach Autonomie und Selbstbestimmung.

Kernpunkte des Konzeptes sind:
– Gegenseitige Hilfe und Unterstützung anbieten,
– voneinander lernen durch miteinander leben,
– basisdemokratische Entscheidungen treffen,
– naturnah und mit Tieren leben
– gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt zeigen
– sich gemeinsam weiter entwickeln
– zusammen stark sein.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Verein „Lebensgarten Nahetal“
c/o Yvonne Roth
Telefon: 0 61 31 – 9 72 07 57

oder hier:

Kurzkonzept des Projektes Lebensgarten Nahetal

Zeitungsartikel über das Mehrgenerationen – Wohnen im Lebendsgarten Nahetal

Der Verein freut sich über zahlreiche neue Mitgliedschaften, welche das Projekt mit Ihrem Mitgliedsbeiträgen unterstützen. Eine Mitgliedschaft erfragen Sie bitte über Frau Yvonne Roth ( Tel.: 06131/9720757 )

Helfen Sie mit!

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Persönliches Budget für Behinderte – Neuntes Buch, Sozialgesetzbuch (SGB IX)

Montag, 17. November 2008 18:33

Persönliches Budget bedeutet in diesem Fall, dass Menschen mit Behinderungen, anstatt der bisher üblichen Sachleistungen Geld oder Gutscheine zur Finanzierung der erforderlichen Hilfen zu beziehen und sich nach eigenen Vorstellungen das notwendige Leistungspaket zusammenzustellen. Von Januar 2008 an besteht ein uneingeschränkter Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget. Nur wissen viele nur sehr wenig darüber und es herrscht noch eine starke Verunsicherung.
Um dieser Situation entgegenzuwirken verweisen wir gern auf folgende Link`s:
Fragen und Antworten zum persönlichen Budget für Behinderte …

oder hier:

Weitere Informationen zum persönlichen Budget …

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Jobs ohne Barrieren – Chance auf Teilhabe am Arbeitsleben

Montag, 17. November 2008 18:06

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales führt seit Mitte 2004 die Initiative »job – Jobs ohne Barrieren« durch. Das Ziel ist es, zusammen mit Partnern wie Arbeitgebern, Gewerkschaften, Behindertenverbänden und -organisationen, der Bundesagentur für Arbeit, den Integrationsämtern, Rehabilitationsträgern sowie Rehabilitationsdiensten und -einrichtungen, dem Beirat für die Teilhabe behinderter Menschen und weiteren Organisationen, behinderten und schwerbehinderten Menschen die Chance auf Teilhabe am Arbeitsleben „besser“ zu ermöglichen. Durch die Einführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement, die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern möchte man erreichen, dass die Arbeitsplätze anschließend dauerhaft erhalten bleiben.
Dies unterstützen wir von pflege-nachbarschaft.de und hoffen, dass in diesem Zuge auch an die barrierefreie Gestaltung des Arbeitsumfeldes gedacht wird. Barrierefreie WC`s, barrierefreie Flure, Zimmer und Außenanlagen müssen in diesem Fall realisiert werden. Dies wird nicht nur Rollstuhlfahrer freuen, sondern auch die Mitarbeiter der älteren Generationen. Mehr dazu lesen Sie bitte hier:
Weitere Informationen zum Thema „Job – Jobs ohne Barrieren“

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Lästige Telefonwerbung – verstärkt bei Senioren! Wie schütze ich mich!

Montag, 17. November 2008 17:59

Überraschungsangriffen von Telefonwerbern sehen sich ältere Menschen mit steigender Tendenz ausgesetzt. Unseriöse Firmen richten sich offenbar gezielt an Senioren, die sich den Anrufen kaum widersetzen können. Ein neues Gesetz soll den Verbraucher in Zukunft besser schützen. Zu diesem Thema berichtete vor kurzem der ARD – Ratgeber „Recht“.

„Vielleicht war es ein >Ja< am Telefon, vielleicht ein Kreuzchen auf …“
Weiteres über dieses Thema, wichtige Hinweise wie man sich wehren kann, welche Rechte hier gelten und vieles mehr erfährt man unter folgendem Link:

ARD – Ratgeber „Recht“ – Sendung vom 08. November 2008

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Wie findet man einen geeigneten Pflegeplatz?

Freitag, 7. November 2008 13:03

Die Frage stellt sich vielen und die meisten müssen in sehr kurzer Zeit erfolgreich sein. Wer sucht schon einen Platz im Pflegeheim, wenn die Person die es betrifft oder man selber noch nicht pflegebedürftig ist. Die Lösung ist eine effeziente Suche in tagesaktuellen Angeboten. Ich habe mich auf die Suche im WEB gemacht und bin fündig geworden. Einen Pflegeplatz in einem Altenheim, Pflegeheim, Seniorenheim, einen Wohnplatz in einem Behindertenheim sowie ein freies Appartement, eine freie Wohnung in einer Seniorenresidenz oder nur einen Ambulanten Dienst … das alles finden Sie unter den folgenden Links:

Die Pflegebörse – Bayern: pflege-boerse.info

( Sie hilft Ihnen die geeignete Einrichtung oder den Pflegedienst ganz in Ihrer Nähe zu finden. Dazu erhalten interessierte Senioren, Angehörige von pflegebedürftigen Menschen, Ärzte, Sozialdienste in Krankenhäusern und Betreuer detaillierte Leistungsbeschreibungen, Pflegeschwerpunkte und die aktuell freien Plätze in der gewünschten Region. )

Die Pflegeplatzbörse der Stadt Coburg:

stadt.coburg.de/politikverwaltung

den tagesaktuellen Marktplatz der Pflegeplätze in Coburg finden Sie hier:

pflege.coburg.de/market

* Auf den Coburger Seiten finden sich sehr viele Interessante Hinweise auf verschiedene Internetseiten zu den Themen Pflege, Senioren und Pflegegesetzen .

Hier eine kleine Auswahl:

www.pflege-deutschland.de

www.stadt.coburg.de/Pflege-_und_Wohnqualitätsgesetz

www.biva.de

www.bmfsfj.de/Publikationen

www.stmas.bayern.de/pflege/

Ich hoffe wir können vielen mit diesen Informationen bei der Suche nach einem Pflegeplatz, in diversen Pflege- und Betreuungs – Einrichtungen, behilflich sein.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Senioren beraten Ingenieure

Mittwoch, 5. November 2008 13:08

Warum, fragen sich oft Senioren, werden neue Geräte nicht so gebaut, dass jeder diese bedienen kann. Das Institut für Psychogerontologie in Erlangen reagierte darauf und sucht nun Alltagsexperten im Alter zwischen 60 Jahren und 90 Jahren. Es werden Mitglieder für den Seniorenbeirat gesucht, welche Geräte-Prototypen ausprobieren und Anregungen für sinnvolle Veränderungen geben. Der Seniorenbeirat steht im Dialog mit den Produktentwicklern und trägt so zum Austausch zwischen den Generationen bei. Der Beirat wird voraussichtlich 1x im Monat zusammenkommen, wobei die Beiratsmitglieder frei entscheiden können, in welchem Umfang sie an den Terminen in Erlangen teilnehmen.

Wer sich für eine Mitarbeit interessiert, der kann sich bei Frau Bettina Williger, Institut für Psychogerontologie, Nägelsbacherstr. 25, 91054 Erlangen, melden. E-Mail: williger(at)geronto.uni-erlangen.de, Telefon: 09131/8526558.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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Malediven: Eine „Insel – Lösung“ … ?!?

Dienstag, 4. November 2008 21:35

In unserer Rubrik Berichte finden Sie seit heute einen Bericht über die Malediven.

>>> Malediven: Eine „Insel – Lösung“ für Gehandicapte und Senioren <<<

Reinschauen und anschließendes Kommentieren an dieser Stelle ist ausdrücklich erwünscht.

Sven Heilmann / pflege-nachbarschaft.de

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